Gleiche Aufgabe, doppelter Preis. Warum der Preis dir am Bach nichts sagt.

Er sagt dir, was du bezahlst, nicht, was der Filter zurückhält. Das kann nur eine Messung. Sieben Gründe, warum du am Bach wissen kannst, statt zu hoffen.

Symbolbild

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Du bist mitten auf der Tour, die Flasche ist leer, und neben dem Weg läuft ein Bach, glasklar und kalt. Du hast an alles gedacht, drei Liter im Rucksack, und zuhause sogar Filter verglichen.

Trotzdem füllst du jetzt auf, hältst die Flasche ins Licht und hoffst. Den Rest des Tages läuft die Frage mit: Bleib ich gesund, oder verderbe ich mir den Magen?

1. Glasklar heißt nicht sauber.

Am Bach prüfst du mit den Augen, und die sehen nur, was im Wasser schwimmt: Sand, Erde, Pflanzenreste. Bakterien und andere Keime sind so klein, dass ein Glas mit ihnen genauso klar aussieht wie eins ohne. Das liegt nicht an dir, das kann niemand sehen.

2. 99,99 % klingt nach allem und verschweigt den Rest.

Auf fast jeder Filterpackung steht 99,99 %, und man liest das als: praktisch alles. Nur sagt die Zahl, wie viel weg ist, und nicht, wie viel übrig bleibt: Von 100 Millionen Keimen sind es noch 10.000. Diesen Rest muss jemand nachmessen, der nicht der Hersteller ist, denn Papier ist geduldig.

3. Beim Selfpress hat ein Labor nachgemessen, nicht wir.

Ein unabhängiges Labor hat den Selfpress mit E. coli geprüft, dem Bakterium, an dem Labore verunreinigtes Wasser erkennen. Das Ergebnis lautet Log 8 gegen E. coli: Von 100 Millionen Keimen bleibt einer. Im gefilterten Wasser waren keine lebensfähigen Bakterien mehr nachweisbar.

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4. So klein, und über die vollen 1.500 Liter geprüft.

Ob ein Filter das schafft, entscheidet nicht die Größe der Flasche, sondern die Membran darin: ein Sieb, so fein, dass Bakterien und Einzeller nicht hindurchpassen, dahinter Aktivkohle gegen den Bachgeschmack. Das Labor hat drei Filterelemente über die volle Menge von 1.500 Litern gemessen, auch nach zwei Tagen Stillstand. Das Ergebnis hielt bis zum letzten Liter.

5. Er ist die Trinkflasche selbst: 400 Gramm statt drei Kilo.

Drei Liter Wasser wiegen drei Kilo, und irgendwann sind sie trotzdem leer. Der Selfpress wiegt rund 400 Gramm und ist die Flasche selbst: Du füllst sie am Bach, drückst den Filter mit beiden Händen langsam hinein und trinkst. Du musst nichts ansaugen und auf nichts warten.

6. Ob er taugt, steht nicht auf dem Preisschild.

„So günstig, taugt das?“ Diese Frage beantwortet nicht der Preis, sondern die Messung aus Grund 3. Was ein Filter kostet, zeigt sich über die ganze Nutzung: Ein Element hält bis zu 1.500 Liter, das nächste kostet 26,99 €, das sind rund zwei Cent je Liter.

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7. Du prüfst es selbst: die 30-Tage-Bachprobe.

Du hast kein Labor dabei, also prüfst du es selbst: Nimm den Selfpress 30 Tage mit an den Bach. Überzeugt er dich nicht, schickst du ihn zurück und bekommst 100 % zurück, auch wenn er schon im Einsatz war. Dazu gelten 365 Tage Garantie, und bei Fragen schreibst du an support@bachgold.ch. Heute bestellt, ist er in 1 bis 3 Werktagen bei dir, ab zwei Flaschen versandkostenfrei.

Die meisten kaufen ihn für zwei.

Für dich: 1 Selfpress, 59,99 €, dazu 3,99 € Versand.

Für zwei, meistgewählt: 2 Selfpress + 1 Filterelement geschenkt, 119,98 €, versandkostenfrei.

Für alle, die mitgehen: 3 Selfpress + 2 Filterelemente geschenkt, 179,97 €, versandkostenfrei.

Die 30-Tage-Bachprobe: 100 % Geld zurück. 365 Tage Garantie. Heute bestellt, in 1 bis 3 Werktagen bei dir.

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