Natürliche Wasserquellen: Von Flüssen bis Regenwasser

Natürliche Wasserquellen: Von Flüssen bis Regenwasser

Jerome Stolz

Natürliche Wasserquellen können sehr unterschiedlich sein und jeweils eigene Risiken mit sich bringen. Flusswasser kann beispielsweise durch tierische Ausscheidungen oder Oberflächenabfluss verunreinigt werden, während Regenwasser Schadstoffe und Partikel aus der Luft aufnehmen kann. Auch bei Schmelzwasser aus Schnee und Quellwasser gibt es einiges zu beachten.

Wie kannst du also Wasser aus natürlichen Quellen möglichst sicher nutzen? Dieser Ratgeber stellt fünf häufige Wasserquellen vor, erklärt die jeweiligen Risiken und zeigt, wie du das Wasser vor dem Trinken aufbereiten kannst.

Was zählt zu den natürlichen Wasserquellen?

Als natürliche Wasserquelle gilt Wasser, das sich sammelt, fließt oder als Niederschlag fällt, ohne zuvor aufbereitet worden zu sein. Dazu gehören Flüsse, Bäche, Seen, Teiche, Quellen, Schnee, Gletscherschmelzwasser und Regenwasser.

Natürliche Wasserquellen lassen sich in drei Hauptkategorien einteilen:

  • Oberflächenwasser: Dazu gehören Flüsse, Bäche, Seen und Teiche. Da sich dieses Wasser an der Erdoberfläche befindet oder dort sammelt, kann es durch Wildtiere, menschliche Aktivitäten, Erde und Oberflächenabfluss verunreinigt werden.

  • Grundwasser: Grundwasser befindet sich unter der Erdoberfläche im Boden und im Gestein. Es kann über Quellen auf natürliche Weise an die Oberfläche gelangen. Boden und Gestein können auf seinem Weg eine gewisse Filterwirkung haben. Das bedeutet jedoch nicht, dass Quellwasser automatisch sicher getrunken werden kann.

  • Niederschlag: Dazu gehören Regen und Schnee, die sich in der Atmosphäre bilden und anschließend auf die Erde fallen. Dabei und nachdem sie den Boden erreichen, können sie Verunreinigungen aus der Luft, von Oberflächen und aus dem Boden sowie von Pflanzen, Tieren und anderen Quellen aufnehmen.

Kann man Wasser aus natürlichen Quellen trinken?

Wasser aus natürlichen Quellen sollte vor dem Trinken grundsätzlich aufbereitet werden, da es Mikroorganismen enthalten kann, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind.

Wie hoch das Risiko ist, hängt vor allem davon ab, welche Verunreinigungen in das Wasser gelangen und was sich im jeweiligen Einzugsgebiet befindet. Wildtiere, Weidetiere und menschliche Ausscheidungen können beispielsweise Krankheitserreger wie Giardia, Cryptosporidium, Campylobacter und bestimmte Stämme von E. coli in natürliche Gewässer eintragen. Deshalb ist Wasser nicht automatisch sicher, nur weil es klar aussieht oder keinen unangenehmen Geruch hat.

Wenn du verunreinigtes Wasser trinkst, bemerkst du möglicherweise zunächst nichts. Bei manchen durch Wasser übertragenen Infektionen treten Symptome erst nach mehreren Tagen oder sogar Wochen auf. Dadurch lässt sich später oft nur schwer feststellen, wo die Infektion ihren Ursprung hatte.

Am sichersten ist es deshalb, Wasser aus natürlichen Quellen aufzubereiten, bevor du es trinkst, unabhängig davon, wie sauber die Quelle aussieht.

Fünf natürliche Wasserquellen und ihre Risiken

Je nach natürlicher Wasserquelle unterscheiden sich die möglichen Verunreinigungen. Deshalb solltest du sowohl die Art der Quelle als auch ihre Umgebung berücksichtigen. Ohne geeignete Aufbereitung sollte bei keiner natürlichen Wasserquelle davon ausgegangen werden, dass das Wasser sicher getrunken werden kann.

Wasserquelle Häufige Risiken Worauf du achten solltest Praktischer Hinweis
Flüsse und Bäche Wildtiere, Weidetiere und Verunreinigungen durch Lagerplätze flussaufwärts Achte oberhalb der Entnahmestelle auf Lagerplätze, Weidetiere oder häufig genutzte Tierpfade Auch fließendes Wasser transportiert Verunreinigungen, die weiter oben hineingelangt sind. Bereite entnommenes Wasser deshalb vor dem Trinken auf
Seen und Teiche Stehendes Wasser, Algen- und Cyanobakterienblüten sowie Verunreinigungen, die vom Ufer ins Wasser gelangen Meide sichtbare Algenblüten, Beläge auf der Wasseroberfläche, verfärbtes Wasser und Bereiche mit starker Tieraktivität am Ufer In stehendem Wasser können sich eingetragene Verunreinigungen halten. Entnimm Wasser möglichst an der saubersten Stelle und bereite es vor dem Trinken auf
Quellen Tierische und menschliche Aktivitäten in der Umgebung sowie gelöste Mineralstoffe und mögliche Verunreinigungen im Grundwasser Achte darauf, dass das Wasser direkt aus Gestein oder Boden austritt und nicht aus einer flachen Wasseransammlung oder schlammigen Sickerstelle stammt Grundwasser kann auf natürliche Weise gefiltert werden, dennoch kann es Verunreinigungen enthalten. Bereite Quellwasser vor dem Trinken auf
Schnee und Gletscherschmelzwasser Partikel und Schadstoffe aus der Luft, die Schnee beim Fallen aufnimmt, sowie feines Gesteinsmehl im Gletscherschmelzwasser Achte bei Schnee darauf, ob er sauber aussieht. Prüfe bei Gletscherschmelzwasser, wie viel Sediment es enthält Schnee kann Verunreinigungen enthalten, während Gletscherschmelzwasser sedimentreich sein kann. Lass Sedimente zunächst absetzen und bereite das Wasser anschließend auf
Regenwasser Partikel aus der Luft sowie Schmutz und tierische Ausscheidungen von Flächen, auf die der Regen trifft Berücksichtige die Auffangfläche, den Sammelbehälter und die Umgebung Regenwasser kann bei der direkten Sammlung relativ sauber sein, durch den Kontakt mit Oberflächen jedoch verunreinigt werden

1. Flüsse und Bäche

Wenn du Wasser aus einem Fluss oder Bach entnimmst, solltest du dir zunächst die Umgebung genau ansehen. Suche möglichst eine Entnahmestelle oberhalb offensichtlicher Verunreinigungsquellen. Wenn du die Wahl hast, nimm das Wasser dort, wo die Bedingungen am saubersten erscheinen.

Meide stehende Wasserstellen und Bereiche, in denen sich Schmutz oder Sedimente angesammelt haben. Wenn möglich, entnimm Wasser aus einer gut fließenden Stelle und nicht direkt am Ufer, wo Oberflächenabfluss in das Gewässer gelangen kann.

Wichtig: Fließendes Wasser kann eine geeignete natürliche Wasserquelle sein. Aussehen und Strömung sagen jedoch nicht zuverlässig aus, ob das Wasser sicher ist. Bereite Wasser aus Flüssen und Bächen deshalb vor dem Trinken auf.

2. Seen und Teiche

Seen und Teiche können von Cyanobakterienblüten betroffen sein. Dabei können Giftstoffe entstehen, die für Menschen gesundheitsschädlich sein können. Solche Cyanobakterientoxine können auch dann im Wasser vorhanden sein, wenn sie nicht sichtbar sind.

Deshalb reicht es möglicherweise nicht aus, lediglich Mikroorganismen aus dem Wasser zu entfernen. Herkömmliche Filter sind darauf ausgelegt, Partikel und Mikroorganismen zurückzuhalten, entfernen jedoch möglicherweise keine Cyanobakterientoxine. Auch Abkochen ist keine zuverlässige Methode, um Wasser mit diesen Giftstoffen sicher trinkbar zu machen.

Wenn du eine sichtbare Algen- oder Cyanobakterienblüte oder einen auffälligen Belag auf der Wasseroberfläche bemerkst, solltest du dort kein Wasser entnehmen. Ist ein See oder Teich deine einzige verfügbare Wasserquelle, bereite das Wasser vor dem Trinken auf und meide Bereiche mit sichtbaren Anzeichen einer solchen Blüte.

3. Quellen

Eine Quelle entsteht, wenn Grundwasser durch Boden oder Gestein an die Oberfläche gelangt. Auf seinem Weg durch diese Schichten können bestimmte Verunreinigungen zurückgehalten werden. Dadurch kann Quellwasser besonders klar aussehen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es automatisch sicher getrunken werden kann. Grundwasser kann gelöste Mineralstoffe und andere Verunreinigungen enthalten. Gleichzeitig können Aktivitäten in der Umgebung der Quelle Mikroorganismen ins Wasser eintragen. Weidetiere, Wildtiere, Oberflächenabfluss und menschliche Aktivitäten können die Wasserqualität beeinflussen.

Achte bei einer Quelle darauf, dass das Wasser möglichst direkt aus dem Boden oder Gestein austritt und nicht aus einer flachen Wasseransammlung oder schlammigen Sickerstelle stammt. Prüfe die Umgebung auf Spuren von Tieren, Ausscheidungen oder andere mögliche Verunreinigungen.

Auch eine geschützt wirkende Quelle sollte vor dem Trinken aufbereitet werden. Der US National Park Service rät davon ab, unbehandeltes Wasser aus natürlichen Quellen wie Quellen, Bächen und Seen zu trinken.

Kurz gesagt: Quellwasser kann klar aussehen und durch Boden und Gestein auf natürliche Weise gefiltert worden sein. Trotzdem solltest du es vor dem Trinken aufbereiten.

4. Schnee und Gletscherschmelzwasser

Schnee kann sauber aussehen, nimmt beim Fallen jedoch Partikel und Schadstoffe aus der Luft auf. Eine Studie aus Finnland kam zu dem Ergebnis, dass Schneefall Partikel effizienter aus der Atmosphäre entfernen kann als Regen. Sobald der Schnee am Boden liegt, beeinflussen auch sein Zustand und die Umgebung die Qualität des späteren Schmelzwassers.

Bei Gletscherschmelzwasser spielt dagegen vor allem Sediment eine Rolle. Die milchige oder trübe Färbung entsteht häufig durch sogenanntes Gesteinsmehl. Dabei handelt es sich um sehr feine Gesteinspartikel, die durch die Bewegung des Eises abgeschliffen und mit dem Schmelzwasser abtransportiert werden. Lass diese Sedimente vor dem Filtern möglichst absetzen. So muss dein Filter weniger Material aufnehmen.

Das Schmelzen von Schnee benötigt außerdem zusätzlichen Brennstoff und Zeit. Wenn du im Winter oder unter alpinen Bedingungen unterwegs bist, solltest du deinen Wasservorrat deshalb entsprechend planen, bevor du dich hauptsächlich auf Schnee als Wasserquelle verlässt.

5. Regenwasser

Direkt gesammeltes Regenwasser kann relativ sauber sein. Seine Qualität hängt jedoch stark von der Umgebung und den Oberflächen ab, mit denen es in Kontakt kommt.

Beim Fallen kann Regen Partikel und Mikroorganismen aus der Atmosphäre aufnehmen. Trifft er anschließend auf ein Dach, einen Felsen oder eine andere Oberfläche, können zusätzlich Vogelkot, Schmutz, Chemikalien und andere Verunreinigungen ins Wasser gelangen.

Wenn du beim Wandern Regenwasser sammelst, solltest du nach Möglichkeit einen sauberen Behälter oder eine saubere Auffangfläche verwenden. Vermeide Wasser, das bereits über sichtbar verschmutzte Flächen oder Bereiche mit tierischen Verunreinigungen gelaufen ist.

Regenwasser kann bei geeigneten Bedingungen eine zusätzliche Wasserquelle sein. Du solltest jedoch nicht davon ausgehen, dass es unbehandelt sicher getrunken werden kann. Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfehlen, gesammeltes Regenwasser vor dem Trinken aufzubereiten.

Wie findest du unterwegs eine geeignete Wasserquelle?

Bevor du unterwegs Wasser aus einer natürlichen Quelle entnimmst, solltest du einige praktische Faktoren berücksichtigen:

1. Prüfe, was sich oberhalb der Entnahmestelle befindet

Sieh dir vor der Wasserentnahme an, was sich flussaufwärts oder oberhalb deiner Entnahmestelle befindet. Wenn mehrere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wähle die Quelle mit möglichst wenigen erkennbaren Verunreinigungsrisiken und möglichst wenig menschlicher oder tierischer Aktivität in der Umgebung.

2. Meide sichtbare Anzeichen von Verunreinigungen

Verzichte auf Wasserquellen mit deutlichen Auffälligkeiten wie starkem Algenbewuchs, Belägen auf der Wasseroberfläche, ungewöhnlichen Verfärbungen, starkem Geruch oder sichtbaren Abfällen und Ausscheidungen. Wenn möglich, solltest du eine andere Quelle wählen, anstatt dich darauf zu verlassen, sichtbar beeinträchtigtes Wasser durch zusätzliche Filtration sicher aufbereiten zu können.

3. Berücksichtige deine Möglichkeiten zur Wasseraufbereitung

Die gewählte Wasserquelle sollte auch zu der Aufbereitungsmethode passen, die dir zur Verfügung steht. Unterschiedliche Methoden sind für unterschiedliche Arten von Verunreinigungen ausgelegt. Prüfe deshalb, welche Verunreinigungen dein Filter oder Wasseraufbereiter laut Tests reduzieren kann.

Wenn du weißt, dass in einem Gebiet ein bestimmtes Verunreinigungsrisiko besteht, solltest du darauf achten, dass deine Aufbereitungsmethode dafür geeignet ist.

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Das Wichtigste

Wähle eine möglichst saubere Wasserquelle mit möglichst wenigen erkennbaren Verunreinigungsrisiken oberhalb der Entnahmestelle. Bereite das Wasser anschließend mit einer Methode auf, die zu den möglichen Verunreinigungen passt. Keine natürliche Wasserquelle sollte allein deshalb als sicher gelten, weil das Wasser klar aussieht.

Wie bereitest du Wasser aus natürlichen Quellen auf?

Wasser aus natürlichen Quellen sollte vor dem Trinken aufbereitet werden. Dafür stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, darunter Filtration und Abkochen.

Die Hohlfaserfiltration eignet sich für viele natürliche Süßwasserquellen. Dabei werden Mikroorganismen und Partikel durch mikroskopisch kleine Poren zurückgehalten. Welche Verunreinigungen ein Filter reduzieren kann, hängt unter anderem von seiner Porengröße und der geprüften Filterleistung ab. Je nach Filtersystem können damit Bakterien und Protozoen reduziert sowie andere Partikel zurückgehalten werden, ohne dass Chemikalien oder Batterien erforderlich sind. Prüfe die Angaben des Herstellers zu den durchgeführten Tests, um festzustellen, für welche Verunreinigungen ein bestimmter Filter ausgelegt ist.

Sedimentreiches oder stark trübes Wasser kann die Filtration beeinträchtigen. Beachte deshalb die Herstellerangaben zur Vorbehandlung, Reinigung und Rückspülung. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Filterleistung zu erhalten.

Auch Abkochen ist eine wirksame Methode zur Wasseraufbereitung. Die CDC empfehlen, Wasser eine Minute lang sprudelnd zu kochen, um Bakterien, Viren und Parasiten abzutöten. In Höhen von mehr als etwa 2.000 Metern werden drei Minuten empfohlen. Durch Abkochen werden jedoch keine chemischen Verunreinigungen, Schwermetalle oder Salz entfernt. Deshalb bleibt die Wahl einer geeigneten Wasserquelle wichtig.

Unterwegs Wasser finden und richtig aufbereiten

Eine geeignete natürliche Wasserquelle auszuwählen, ist nur der erste Schritt. Achte auf die Bedingungen in der Umgebung, meide deutliche Anzeichen von Verunreinigungen und verwende eine Aufbereitungsmethode, die zum Wasser und zu deiner Ausrüstung passt.

Für Wanderer und Trekker kann ein zuverlässiges Filtersystem die Aufbereitung von Wasser aus geeigneten natürlichen Süßwasserquellen unterwegs deutlich vereinfachen. BACHGOLD Wasserfilter reduzieren Bakterien und Protozoen ohne Chemikalien oder Batterien und bieten eine leichte Filterlösung für unterwegs.

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Frequently Asked Questions

Welche natürliche Wasserquelle ist am sichersten zum Trinken? +
Bei keiner natürlichen Wasserquelle solltest du davon ausgehen, dass du das Wasser unbehandelt sicher trinken kannst. Quellwasser kann auf seinem Weg durch Boden und Gestein auf natürliche Weise gefiltert werden. Seine Qualität kann jedoch weiterhin durch die Bedingungen in der Umgebung beeinflusst werden. Auch Bäche, Seen und andere natürliche Wasserquellen können Verunreinigungen enthalten. Am sichersten ist es, die Wasserquelle sorgfältig einzuschätzen und das Wasser vor dem Trinken aufzubereiten. Der US National Park Service rät davon ab, unbehandeltes Wasser aus natürlichen Quellen wie Quellen, Bächen und Seen zu trinken.
Kann ich Wasser direkt aus einem Bergbach trinken? +
Nicht ohne es vorher aufzubereiten. Laut CDC kann Wasser, das Bakterien, Viren oder Parasiten enthält, trotzdem sauber aussehen. Als Beispiel nennt die CDC ausdrücklich einen klaren Bergbach. Beschwerden treten zudem häufig erst eine Woche oder später auf. Dadurch bringen Betroffene die Erkrankung möglicherweise nicht mehr mit dem getrunkenen Wasser in Verbindung.
Kann man geschmolzenen Schnee trinken? +
Geschmolzener Schnee sollte vor dem Trinken aufbereitet werden. Schnee kann beim Fallen Partikel und Schadstoffe aus der Luft aufnehmen und sollte deshalb nicht automatisch als saubere Wasserquelle betrachtet werden. Schmelze den Schnee zunächst und filtere das entstandene Wasser anschließend oder bereite es mit einer anderen geeigneten Methode auf.
Kann ich beim Wandern gesammeltes Regenwasser trinken? +
Auch Regenwasser, das du in einem sauberen Behälter auffängst, kann Verunreinigungen aus der Luft und von Oberflächen enthalten, mit denen es in Kontakt kommt. Die CDC empfehlen, gesammeltes Regenwasser vor dem Trinken aufzubereiten. Filtere es deshalb oder verwende eine andere geeignete Aufbereitungsmethode, bevor du es trinkst.

References

Für die Recherche dieses Artikels wurden folgende Quellen verwendet.

  •  Centers for Disease Control and Prevention. About Water Treatment Options When Hiking, Camping, or Traveling. US CDC, 2024. https://www.cdc.gov/drinking-water/prevention/water-treatment-hiking-camping-traveling.html
  • Pires SM, Fischer-Walker CL, Lanata CF, Devleesschauwer B, Hall AJ, Kirk MD, et al. Aetiology-Specific Estimates of the Global and Regional Incidence and Mortality of Diarrhoeal Diseases Commonly Transmitted through Food. PLOS ONE, 2015; 10(12): e0142927. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0142927
  • US Environmental Protection Agency. Revised Total Coliform Rule State Implementation Guidance. EPA 816-R-20-003, 2020. https://www.epa.gov/sites/default/files/2015-10/documents/rtcrimplementation_guidance.pdf
  • US Environmental Protection Agency. Surface Water Treatment Rules. US EPA. https://www.epa.gov/dwreginfo/surface-water-treatment-rules