Notfall-Wasserfilter: Der richtige Filter für Krisenvorsorge
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Sauberes Wasser ist selbstverständlich, bis es plötzlich nicht mehr verfügbar ist. Schon eine beschädigte Wasserhauptleitung oder starke Überschwemmungen können dazu führen, dass kein sicheres Leitungswasser mehr aus dem Hahn kommt. Deshalb ist es wichtig, auf solche Situationen vorbereitet zu sein und bei Bedarf Wasser selbst aufbereiten zu können.
Ein Wasserfilter für die Krisenvorsorge entfernt viele der Verunreinigungen, die häufig in unbehandeltem Wasser vorkommen. Er ist kompakt, einfach zu bedienen und gehört zu den zuverlässigsten Möglichkeiten, dich auf unerwartete Unterbrechungen der Trinkwasserversorgung vorzubereiten.
In diesem Ratgeber erfährst du, wie Wasserfilter für die Krisenvorsorge funktionieren, warum Wasser in Not- und Krisensituationen unsicher werden kann, welche Filtertypen es gibt und worauf du bei der Auswahl achten solltest.
Was ist ein Notfall-Wasserfilter?
Ein Notfall-Wasserfilter bereitet Wasser auf, wenn deine gewohnte Trinkwasserversorgung ausfällt oder das Leitungswasser nicht mehr sicher ist. Besonders hilfreich ist es bei Stromausfällen, Überschwemmungen, Naturkatastrophen oder wenn das Leitungswasser vor dem Trinken abgekocht werden muss.
Die Wasseraufbereitung erfolgt durch eine mechanische Filtration. Während das Wasser durch das Filterelement fließt, werden Verunreinigungen zurückgehalten. Das Ergebnis ist sauberes Trinkwasser.
Nicht jeder Wasserfilter für die Krisenvorsorge entfernt dieselben Verunreinigungen. Einige Modelle filtern Bakterien und Protozoen, andere reduzieren zusätzlich Viren und weitere Verunreinigungen. Welche Lösung die richtige ist, hängt von deiner Wasserquelle, den wahrscheinlichsten Verunreinigungen und der Situation ab, auf die du dich vorbereiten möchtest.
Warum wird Wasser in Notfällen unsicher?
In einer Notfallsituation können die Systeme, die unser Trinkwasser normalerweise sauber halten, ausfallen oder beschädigt werden. Dadurch können Verunreinigungen in die Trinkwasserversorgung gelangen und das Wasser ohne Aufbereitung ungenießbar machen.
Häufige Ursachen für Verunreinigungen in Notfällen sind:
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Überschwemmungen: Hochwasser kann Abwassersysteme überlasten und Verunreinigungen in Flüsse, Seen, das Grundwasser und sogar in die Trinkwasserversorgung eintragen.
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Stromausfälle: Wasseraufbereitungsanlagen und Pumpstationen können ausfallen oder den notwendigen Wasserdruck nicht mehr aufrechterhalten. Dadurch steigt das Risiko, dass Verunreinigungen in die Trinkwasserversorgung gelangen.
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Beschädigte Infrastruktur: Rohrbrüche oder beschädigte Wasserleitungen können dazu führen, dass Schmutz, Bakterien und andere Verunreinigungen in die Trinkwasserversorgung eindringen.
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Unsachgemäße Lagerung von Wasser: Notfall-Wasservorräte, die in verschmutzten Behältern gelagert oder über längere Zeit unverschlossen aufbewahrt werden, können ebenfalls verunreinigt werden.
Die meisten Verunreinigungen, die in Notfallsituationen auftreten, lassen sich zwei Hauptgruppen zuordnen.
Biologische Verunreinigungen
Biologische Verunreinigungen sind lebende Mikroorganismen. Dazu gehören Bakterien wie E. coli, parasitäre Protozoen wie Giardia und Cryptosporidium sowie Viren wie Noroviren und Rotaviren.
Diese Mikroorganismen können Magen-Darm-Erkrankungen verursachen und zählen zu den häufigsten Gefahren in unbehandeltem Wasser während einer Notfallsituation. Einige von ihnen, darunter Cryptosporidium, sind besonders widerstandsfähig gegenüber einer Desinfektion mit Chlor. Deshalb spielt die Filtration eine wichtige Rolle, um diese Verunreinigungen aus dem Wasser zu entfernen und die Wasserqualität zu verbessern.
Chemische Verunreinigungen
Hochwasser, Industrieabwässer und andere Verschmutzungsquellen können chemische Verunreinigungen in unbehandeltes Wasser eintragen. Dazu gehören unter anderem Kraftstoffe, Pestizide, Schwermetalle und Industriechemikalien.
Im Gegensatz zu biologischen Verunreinigungen werden die meisten gelösten Chemikalien von herkömmlichen Notfall-Wasserfiltern nicht entfernt. Aktivkohle kann einige dieser Stoffe reduzieren. Schwermetalle und Salze lassen sich jedoch in der Regel nur durch Umkehrosmose oder eine andere sichere Wasserquelle zuverlässig entfernen.
Da unterschiedliche Verunreinigungen unterschiedliche Aufbereitungsmethoden erfordern, hilft dir die Kenntnis der wahrscheinlichen Ursache dabei, die passende Lösung für deine Situation zu wählen.
Die vier Arten von Notfall-Wasserfiltern
Es gibt vier grundlegende Arten von Notfall-Wasserfiltern. Welche Lösung für dich am besten geeignet ist, hängt davon ab, wie viel Wasser du benötigst, für wie viele Personen du Wasser aufbereiten möchtest und ob du dich auf eine Krisensituation zu Hause oder unterwegs vorbereitest.
| Filtertyp | Funktionsweise | Ideal für | Wichtigste Einschränkung |
|---|---|---|---|
| Straw Wasserfilter | Das Wasser wird direkt aus der Wasserquelle durch den Filter getrunken. | Notfallrucksack, Notfallset, Reserveausrüstung, ultraleichte Touren | Gefiltertes Wasser kann weder gelagert noch mit anderen geteilt werden. |
| Squeeze oder Selfpress-Filter | Das Wasser wird durch Drücken oder Pressen durch den Filter in eine Flasche oder einen Behälter gefiltert. | Notfallrucksack, Reisen, Einzelpersonen | Die Wasseraufbereitung erfolgt mit Muskelkraft. |
| Pumpfilter | Eine Handpumpe drückt das Wasser durch das Filterelement. | Regelmäßiger Einsatz, Gruppen, trübes Wasser | Höheres Gewicht und bewegliche Bauteile. |
| Schwerkraftfilter | Das Wasser fließt allein durch die Schwerkraft durch den Filter. | Familien, Krisenvorsorge zu Hause, Gruppen | Weniger kompakt als andere tragbare Wasserfilter. |
Welchen Notfall-Wasserfilter solltest du wählen?
Welcher Notfall-Wasserfilter am besten zu dir passt, hängt davon ab, auf welche Situation du dich vorbereitest. Ein Wasserfilter, der bei einem Stromausfall ideal ist, muss nicht zwangsläufig auch die beste Wahl bei Überschwemmungen oder einer Evakuierung sein. Die folgende Übersicht hilft dir dabei, die passende Lösung für deine Anforderungen zu finden.
1. Krisenvorsorge zu Hause
Beste Wahl: Schwerkraftfilter oder Wasserfiltersystem mit hoher Kapazität
Wenn du dich auf eine Krisensituation zu Hause vorbereitest, solltest du ausreichend sauberes Trinkwasser für den gesamten Haushalt bereitstellen können. Ein Schwerkraftfilter oder ein Wasserfiltersystem mit hoher Kapazität ist dafür meist die praktischste Lösung. Damit lassen sich mehrere Liter Wasser gleichzeitig aufbereiten und das ganz ohne Strom oder dauerhaften Kraftaufwand.
2. Notfallrucksack
Beste Wahl: Squeeze, Selfpress oder Straw Wasserfilter
Wenn du deine gesamte Ausrüstung auf dem Rücken trägst, sollte dein Wasserfilter möglichst leicht und kompakt sein. Ein Squeeze, Selfpress oder Straw Wasserfilter benötigt keinen Strom, wiegt nur wenig und ermöglicht dir, auch unterwegs sauberes Trinkwasser aufzubereiten. Achte auf ein robustes Modell, das einfach zu bedienen ist und mit gängigen Trinkflaschen kompatibel bleibt.
3. Überschwemmungen
Beste Wahl: Wasseraufbereiter oder Wasserfilter in Kombination mit einer zusätzlichen Aufbereitungsmethode
Hochwasser zählt zu den größten Risiken für Verunreinigungen des Trinkwassers. Überschwemmungswasser kann Abwasser, landwirtschaftliche Abflüsse, Kraftstoffe, Chemikalien und viele weitere Schadstoffe enthalten.
Da sowohl biologische als auch chemische Verunreinigungen vorkommen können, bietet ein Wasserfilter allein unter Umständen keinen ausreichenden Schutz. Kombiniere ihn deshalb nach Möglichkeit mit einer zusätzlichen Aufbereitungsmethode, zum Beispiel durch Abkochen, eine chemische Desinfektion oder die Nutzung einer anderen sicheren Wasserquelle.
4. Stromausfälle
Beste Wahl: Wasserfilter ohne Stromversorgung, zusätzlich Wasser abkochen, wenn eine Abkochanordnung besteht
Ein Stromausfall bedeutet nicht automatisch, dass das Leitungswasser unsicher ist. Allerdings können Wasseraufbereitungsanlagen ausfallen oder der Wasserdruck sinken. Dadurch steigt das Risiko, dass Verunreinigungen in die Trinkwasserversorgung gelangen.
Ein Wasserfilter, der ohne Strom funktioniert, ist deshalb eine zuverlässige Lösung für solche Situationen. Wurde eine Abkochanordnung ausgesprochen, solltest du das Wasser zusätzlich abkochen oder einen geeigneten Wasseraufbereiter verwenden, da herkömmliche Wasserfilter Viren nicht entfernen.
5. Familien-Notfallsets
Beste Wahl: Kombination aus einem Wasserfilter für zu Hause und einem tragbaren Wasserfilter
Familien benötigen eine Lösung, mit der sich ausreichend Trinkwasser für mehrere Personen aufbereiten lässt. Ein größerer Schwerkraftfilter eignet sich hervorragend für den täglichen Einsatz zu Hause. Ein kompakter Squeeze oder Straw Wasserfilter ist dagegen praktisch, wenn du dein Zuhause kurzfristig verlassen musst.
6. Krisenvorsorge in der Wohnung
Beste Wahl: Kompakter Schwerkraftfilter oder Wasserfiltersystem für die Arbeitsplatte
Wer in einer Wohnung lebt, verfügt oft nur über begrenztem Stauraum und hat meist keinen direkten Zugang zu natürlichen Wasserquellen. Ein kompakter Schwerkraftfilter oder ein Wasserfiltersystem für die Arbeitsplatte ist deshalb häufig die sinnvollste Lösung. Damit lässt sich auch gelagertes Wasser zuverlässig aufbereiten.
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JETZT ENTDECKEN →Häufige Fehler bei der Verwendung eines Notfall-Wasserfilters
Die meisten Probleme mit einem Wasserfilter entstehen nicht durch den Filter selbst, sondern durch eine unzureichende Vorbereitung. Häufig liegt die Ursache in einer falschen Anwendung, unsachgemäßen Lagerung oder mangelnder Pflege.
1. Davon ausgehen, dass ein Wasserfilter jedes Problem löst
Ein herkömmlicher Notfall-Wasserfilter entfernt Bakterien und Protozoen, schützt jedoch nicht vor jeder Art von Verunreinigung. Viren, chemische Schadstoffe und Schwermetalle können weiterhin im Wasser vorhanden sein.
Deshalb solltest du die gewählte Aufbereitungsmethode immer an die wahrscheinlichen Verunreinigungen der jeweiligen Wasserquelle anpassen.
2. Keinen Notfall-Wasservorrat anlegen
Verlasse dich nicht ausschließlich auf einen Wasserfilter. Gerade in den ersten Stunden einer Notfallsituation kann es deutlich schwieriger sein, eine geeignete Wasserquelle zu finden, als viele vermuten.
Lege deshalb ausreichend Trinkwasser für die ersten entscheidenden Stunden auf Vorrat an. Nutze deinen Wasserfilter, sobald du deinen Wasservorrat wieder auffüllen musst.
3. Sich nur an der Filtergenauigkeit orientieren
Es liegt nahe anzunehmen, dass eine kleinere Porengröße automatisch einen besseren Wasserfilter bedeutet. Das ist jedoch nicht immer der Fall.
Entscheidend ist, ob der Wasserfilter unabhängig geprüft wurde und die Verunreinigungen tatsächlich reduziert oder entfernt werden, die der Hersteller angibt. Achte deshalb auf anerkannte Prüfstandards, unabhängige Laborprüfungen und veröffentlichte Leistungsdaten, anstatt einen Wasserfilter ausschließlich anhand seiner Filtergenauigkeit zu beurteilen.
4. Den Wasserfilter einfrieren lassen
Wasser, das in den Hohlfasern eingeschlossen ist, kann bei Frost gefrieren, sich ausdehnen und feine Risse verursachen. Dadurch wird der Wasserfilter dauerhaft beschädigt.
Auch wenn der Filter äußerlich unversehrt aussieht, kann er nach einem Frostschaden Verunreinigungen möglicherweise nicht mehr wie vorgesehen zurückhalten. Sobald die Hohlfaserfilter beschädigt sind, sollte der Filter nicht weiter verwendet werden.
5. Trübes Wasser ohne Vorbehandlung filtern
Trübes Wasser enthält viele Schwebstoffe und Sedimente. Diese können den Wasserfilter schnell verstopfen und die Filtration deutlich erschweren.
Lass das Wasser deshalb vor dem Filtern zunächst ruhen, damit sich die Sedimente am Boden absetzen können. Alternativ kannst du das Wasser durch ein sauberes Tuch oder einen Kaffeefilter gießen. Dieser einfache Schritt verbessert den Wasserdurchfluss und trägt dazu bei, dass der Wasserfilter seltener gereinigt werden muss.
6. Keine alternative Aufbereitungsmethode bereithalten
Es empfiehlt sich immer, eine zusätzliche Methode zur Wasseraufbereitung einzuplanen. Ein Wasserfilter kann verstopfen, beschädigt oder für die vorhandene Wasserquelle ungeeignet sein.
Halte deshalb immer eine zweite Aufbereitungsmethode bereit, zum Beispiel die Möglichkeit, Wasser abzukochen oder mit Chlordioxid-Tabletten zu desinfizieren.
Die beste Strategie: Mehrere Maßnahmen kombinieren
Ein zuverlässiger Plan für die Trinkwasserversorgung in Krisensituationen sollte sich nicht auf nur eine einzige Lösung verlassen. Am sichersten ist es, verschiedene Maßnahmen miteinander zu kombinieren. So ergänzen sich die einzelnen Methoden und gleichen ihre jeweiligen Einschränkungen aus.
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Lege ausreichend Trinkwasser für den unmittelbaren Bedarf auf Vorrat an.
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Halte einen Wasserfilter bereit, um bei Bedarf weiteres Wasser aufzubereiten.
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Plane zusätzlich eine alternative Aufbereitungsmethode ein, zum Beispiel durch Abkochen oder Chlordioxid-Tabletten.
Die Kombination dieser Maßnahmen sorgt für eine zuverlässige Trinkwasserversorgung, auch wenn sich die Situation unerwartet verändert.
Bachgold® Wasserfilter für die Krisenvorsorge
Wenn du dich auf eine Krisensituation vorbereitest, sind Zuverlässigkeit und einfache Handhabung entscheidend. Die Wasserfilter von BACHGOLD wurden entwickelt, um sauberes Trinkwasser bei Stromausfällen, Unterbrechungen der Trinkwasserversorgung, Outdoor-Abenteuern und anderen Situationen bereitzustellen, in denen kein sicheres Trinkwasser verfügbar ist. Alle Modelle arbeiten mit einer mechanischen Filtration und sind jederzeit einsatzbereit.
Jeder Wasserfilter verfügt über eine Hohlfasermembran mit einer Filtergenauigkeit von 0,2 µm. Sie ist fein genug, um Bakterien und Protozoen mechanisch zurückzuhalten, sodass sie nicht in dein Trinkwasser gelangen. Darüber hinaus erreicht jeder Wechselfilter eine Filterkapazität von bis zu 1.500 L, bevor ein Austausch erforderlich ist.
Die Wasserfilter von BACHGOLD wurden von unabhängigen Laboren nach den Vorgaben des NSF P231-Protokolls getestet und erfüllten die entsprechenden Anforderungen. Dabei wurde eine LOG-8-Reduktion von E. coli erreicht. Das entspricht einer Reduktion von 99,999999 %. Alle verwendeten Materialien sind BPA-frei.

Bachgold® Selfpress Wasserfilter
Der Bachgold® Selfpress Wasserfilter kombiniert Trinkflasche und Wasserfilter in einer kompakten All-in-One-Lösung. So kannst du nahezu überall sauberes Trinkwasser aufbereiten. Einfach Wasser einfüllen, pressen und trinken.
Der Selfpress Wasserfilter filtert Bakterien und Protozoen und bietet zusätzlich eine Reduktion von Viren. Damit eignet er sich ideal für Notfallsets, Reisen und als zuverlässiger Begleiter im Alltag.
Bachgold® Squeeze Wasserfilter
Der Bachgold® Squeeze Wasserfilter wurde für Situationen entwickelt, in denen du schnell sauberes Trinkwasser benötigst. Wasser einfüllen, squeezen und in weniger als 30 Sekunden trinken. Ganz ohne Strom oder sperrige Ausrüstung.
Der Squeeze Wasserfilter filtert Bakterien und Protozoen und ist hochwirksam gegen Viren. Damit eignet er sich hervorragend für Notfallsets, Notfallrucksäcke und Outdoor-Abenteuer.
Bachgold® Straw Wasserfilter
Der Bachgold® Straw Wasserfilter ist die ultraleichte Lösung für alle, bei denen jedes Gramm zählt. Mit nur 60 g passt er problemlos in ein Notfallset, das Handschuhfach oder an den Hüftgurt deines Rucksacks.
Setze den Straw Wasserfilter direkt in einen Bach, See oder eine Pfütze und trinke unmittelbar daraus. Ganz ohne Flasche, ganz ohne Squeezen und ohne weitere Vorbereitung.
Ein mehrstufiger Ansatz für eine sichere Trinkwasserversorgung in Notfällen
Die Bachgold® Wasserfilter sind ein wichtiger Bestandteil einer durchdachten Krisenvorsorge. Für einen möglichst umfassenden Schutz solltest du deinen Wasserfilter jedoch immer mit einem ausreichenden Trinkwasservorrat und einer zusätzlichen Aufbereitungsmethode kombinieren.
So bist du auf unterschiedlichste Situationen vorbereitet und verfügst auch dann über eine zuverlässige Möglichkeit, sauberes Trinkwasser aufzubereiten, wenn es darauf ankommt.
Frequently Asked Questions
Wie viel Wasser sollte ich für einen Notfall lagern?
Kann ein Notfall-Wasserfilter Hochwasser sicher trinkbar machen?
Wie lange hält ein Notfall-Wasserfilter?
Kann ein Wasserfilter Viren entfernen?
References
Für die Recherche dieses Artikels wurden folgende Quellen verwendet:
- World Health Organization (WHO) (erstellt für die WHO durch WEDC, Loughborough University). How much water is needed in emergencies. Technical Notes on Drinking-water, Sanitation and Hygiene in Emergencies, Nr. 9. Genf: WHO, aktualisiert im Juli 2013.
https://cdn.who.int/media/docs/default-source/wash-documents/who-tn-09-how-much-water-is-needed.pdf - Ready.gov (U.S. Department of Homeland Security / FEMA). Water. Washington, D.C.: FEMA.
https://www.ready.gov/water