Wandern für Anfänger: So planst du deine erste Wanderung
Jerome StolzDie erste Wanderung zu planen, kann zunächst ganz schön viel erscheinen. Welcher Wanderweg passt zu dir? Was solltest du mitnehmen und woher weißt du, ob du wirklich gut vorbereitet bist?
Du musst aber nicht gleich an alles denken. In diesem Ratgeber erfährst du Schritt für Schritt, wie du eine geeignete Route für deine erste Wanderung auswählst, was in deinen Rucksack gehört und worauf du vor, während und nach der Tour achten solltest.
Was ist Wandern?
Wandern bedeutet, draußen auf einem geplanten Wanderweg oder einer festgelegten Route unterwegs zu sein, meist durch Wälder, Hügel, Berge oder andere Naturlandschaften. Eine Wanderung kann weniger als eine Stunde oder mehrere Tage dauern, je nachdem, welche Route du wählst.
Was eine Wanderung von einem gewöhnlichen Spaziergang unterscheidet, ist vor allem das Gelände. Unebener Untergrund, Höhenunterschiede und wechselnde Wetterbedingungen beeinflussen, wie weit du bequem gehen kannst. Dabei muss eine Wanderung weder lang noch besonders anspruchsvoll sein. Auch ein kurzer, markierter Wanderweg bei gutem Wetter zählt dazu. Genau so fangen die meisten an.
So wählst du deine erste Wanderung aus
Eine gute erste Wanderung ist eine, die du beenden kannst und bei der du noch etwas Energie übrig hast. Achte deshalb nicht nur auf die Länge der Strecke, sondern auch auf die Höhenmeter im Aufstieg. Je länger und steiler es bergauf geht, desto anstrengender wird die Tour.
Eine flache Strecke von 10 km fühlt sich zum Beispiel ganz anders an als eine 6 km lange Route mit 600 Höhenmetern im Aufstieg, auch wenn beide auf der Karte zunächst ähnlich aussehen. Prüfe deshalb neben der Entfernung immer auch den gesamten Anstieg.
Für deine erste Wanderung sind etwa 8 km in leichtem Gelände gut geeignet. Wähle am besten einen gut bewerteten Wanderweg, bei dem du auf derselben Route zurückgehst. So kannst du jederzeit umkehren, falls die Tour doch anspruchsvoller ist als erwartet.
Plane deine Wanderzeit vor der Tour
Überlege dir vor dem Start, wie lange du ungefähr unterwegs sein wirst, statt dich nur an der Entfernung zu orientieren. Plane dabei auch Pausen, Zeit zum Fotografieren und kleine Snackstopps ein, denn unterwegs kommt schnell mehr Zeit zusammen als gedacht.
Wenn du deine voraussichtliche Wanderzeit kennst, kannst du auch besser einschätzen, wann du spätestens losgehen solltest. Plane deine Tour möglichst so, dass du deutlich vor Sonnenuntergang zurück bist. So bleibt dir genügend Tageslicht, falls du länger brauchst als vorgesehen.
Was gehört bei der ersten Wanderung in den Rucksack?
Für deine erste Wanderung brauchst du keine spezielle Profi-Ausrüstung. Welche Wanderausrüstung sinnvoll ist, hängt vor allem von der Länge der Tour, dem Gelände, dem Wetter, der Jahreszeit und davon ab, wie abgelegen deine Route ist.
Wasser
Fülle deine Trinkflaschen oder deine Trinkblase, bevor du losgehst. Als groben Richtwert für die Planung kannst du mit etwa einem halben Liter Wasser pro Stunde rechnen. Bei heißem Wetter oder einem anstrengenden Aufstieg brauchst du entsprechend mehr.
Möchtest du unterwegs Wasser aus einem Bach oder See nachfüllen, nimm einen Wasserfilter, Wasseraufbereitungstabletten oder eine andere geeignete Methode zur Wasseraufbereitung beim Wandern mit. Elektrolyttabletten sind kein Muss, können aber sinnvoll sein, wenn du voraussichtlich stark schwitzen wirst.
Verpflegung
Für eine kurze Tagestour reichen oft ein Sandwich, Obst, Nüsse oder ein paar Riegel. Nimm am besten Lebensmittel mit, von denen du weißt, dass du sie gut verträgst. Etwas zusätzliche Verpflegung ist ebenfalls sinnvoll, falls die Wanderung länger dauert als geplant.
Einen kleinen Snack solltest du außerdem griffbereit verstauen. So musst du bei einer kurzen Pause nicht gleich den ganzen Rucksack auspacken.
Kleidung und Schuhe
Auf einem einfachen und gut gepflegten Wanderweg können bequeme Sportschuhe ausreichen, in denen du bereits längere Strecken gelaufen bist. Auf unebenem oder matschigem Untergrund sind dagegen Trailrunning-Schuhe oder Wanderschuhe mit gutem Profil oft die bessere Wahl.
Auch bei der Kleidung musst du es nicht kompliziert machen. Am besten kleidest du dich nach dem Zwiebelprinzip, damit du einzelne Schichten je nach Wetter und Temperatur an- oder ausziehen kannst:
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Basisschicht: Bequeme Socken aus Funktionsmaterial statt Baumwolle und ein feuchtigkeitsableitendes Oberteil.
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Wärmende Schicht: Eine zusätzliche Schicht, zum Beispiel aus Fleece.
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Wetterschutz: Eine geeignete wind- und wetterfeste Außenschicht.
Nimm einen Tagesrucksack, in dem deine Ausrüstung gut Platz findet und nichts lose hin und her rutscht. Schwerere Gegenstände gehören möglichst nah an den Rücken. Wenn du einen langen Tag vor dir hast oder mit nassen Bedingungen rechnest, lohnt sich außerdem ein zusätzliches Paar Socken. Gerade auf dem Rückweg kann das einen großen Unterschied machen.
Navigation und Orientierung
Lade deine Route schon vor der Wanderung herunter, damit du sie auch offline aufrufen kannst, und achte darauf, dass dein Smartphone vollständig geladen ist. Schau dir außerdem wichtige Abzweigungen und deinen geplanten Umkehrpunkt vorher an, besonders wenn du dich bei der Navigation hauptsächlich auf dein Smartphone verlässt.
Bei einer langen oder abgelegenen Route kann zusätzlich eine Powerbank sinnvoll sein. Eine Wanderkarte und ein Kompass sind ebenfalls gute Alternativen für den Notfall, vorausgesetzt, du weißt, wie du damit umgehst.
Sonne und Wetter
Prüfe die Wettervorhersage für deine Route, einschließlich höher gelegener Abschnitte. So kannst du deine Ausrüstung auf die Bedingungen abstimmen, die dich unterwegs voraussichtlich erwarten.
Nimm je nach Wetter Sonnencreme, Sonnenbrille und Kopfbedeckung mit. In höheren Lagen und rund um Schneeflächen kann die Sonneneinstrahlung stark sein, selbst wenn sich die Luft kühl anfühlt. Halte auch deine Regenjacke oder wasserdichte Außenschicht griffbereit, damit du sie bei einsetzendem Regen schnell anziehen kannst.
Sicherheit und Notfallausrüstung
Für deine erste Wanderung solltest du ein kleines Erste-Hilfe-Set griffbereit haben. Wenn du mehrere Stunden unterwegs bist, gehören auch Blasenpflaster hinein. Zusätzlich können eine Stirnlampe, eine Signalpfeife und eine Rettungsdecke sinnvoll sein. Sie wiegen nicht viel und können hilfreich werden, wenn du dich verspätest oder Unterstützung benötigst.
Planst du eine längere oder abgelegene Tour, solltest du dir außerdem vorher überlegen, was du brauchen würdest, wenn du keinen Mobilfunkempfang hast oder es nicht vor Einbruch der Dunkelheit zurückschaffst. Je nach Route können dazu ein Notfall-Kommunikationsgerät, ein kleines Reparaturset und eine Möglichkeit zum Feuermachen gehören, sofern Feuer dort erlaubt ist.
Persönliche Dinge
Bewahre notwendige Medikamente so auf, dass du sie unterwegs schnell erreichst. Nimm außerdem einen Ausweis und ein Zahlungsmittel mit, falls du beispielsweise für einen Parkplatz oder einen Zwischenstopp bezahlen musst. Toilettenpapier, Händedesinfektionsmittel und ein Beutel, in den du benutztes Papier und anderen Abfall wieder mitnehmen kannst, gehören ebenfalls in den Rucksack.
Welche weiteren persönlichen Dinge sinnvoll sind, hängt von der Route und den Bedingungen ab. Sind dort viele Insekten aktiv, kann ein Insektenschutzmittel hilfreich sein. Wander- oder Trekkingstöcke wiederum können vor allem bei steilen Abstiegen zusätzliche Unterstützung bieten.
Bevor du losgehst
Kurz vor deiner Wanderung helfen vier einfache Schritte, um noch einmal zu prüfen, ob alles passt. Gehst du sie der Reihe nach durch, startest du mit einem klaren Plan.
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Prüfe die Wettervorhersage für deine Route: In höheren Lagen ist es häufig kälter, windiger und nasser als im Tal.
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Plane bei einer Tagestour vom Sonnenuntergang rückwärts: Nimm deine geschätzte Wanderzeit, rechne Zeit für Pausen hinzu und plane zusätzlich etwa eine Stunde Puffer ein. Ziehst du diese Zeit vom Sonnenuntergang ab, weißt du, wann du spätestens starten solltest, um vor Einbruch der Dunkelheit zurück zu sein.
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Plane entsprechend vom Sonnenaufgang rückwärts, wenn du ihn unterwegs erleben möchtest: Das Prinzip bleibt dasselbe. Rechne von der Uhrzeit des Sonnenaufgangs zurück, um herauszufinden, wann du aufbrechen musst.
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Lege deine Umkehrzeit schon jetzt fest: So weißt du unterwegs, wann du zurückgehen solltest, auch wenn du den Gipfel innerhalb deiner geplanten Zeit nicht mehr erreichen kannst.
Wie bleibst du bei deiner ersten Wanderung sicher?
Eine der wichtigsten Vorbereitungen ist, einer Person deines Vertrauens mitzuteilen, welche Route du gehst und wann du voraussichtlich zurück sein wirst. Lege außerdem schon vor dem Start eine feste Umkehrzeit fest.
Der New Zealand Mountain Safety Council bringt diesen Grundsatz gut auf den Punkt: Informiere Menschen, denen du vertraust, darüber, wohin du gehst und wann du wieder zurück sein wirst. Schon diese eine Nachricht schafft zusätzliche Sicherheit für dich und für diejenigen, die auf deine Rückkehr warten.
Auch unterwegs helfen ein paar einfache Dinge:
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Plane ausreichend Tageslicht ein und lege deine Umkehrzeit so fest, dass du rechtzeitig zurückkommst.
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Beginne die erste halbe Stunde in einem entspannten Tempo. Gerade am Anfang passiert es leicht, dass du zu schnell losgehst.
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Komm unterwegs mit anderen Wanderern ins Gespräch. Wenn du zum ersten Mal allein wanderst, ergibt sich bei einer Pause oft eine gute Gelegenheit für ein kurzes Gespräch.
Heb dir außerdem genügend Energie für den Abstieg auf, denn dort kann das Gehen anspruchsvoller werden. Ist deine festgelegte Umkehrzeit erreicht und der Gipfel noch nicht in Sicht, dreh um und geh zurück. Lass dich davon nicht entmutigen. Umzukehren gehört zum Wandern dazu, auch für erfahrene Wanderer.
Wandern mit Kindern: Worauf solltest du achten?
Wenn du mit Kindern wanderst, orientiere dich bei der Planung an ihrem Tempo und ihren Interessen und nicht an einer bestimmten Kilometerzahl. Meist bedeutet das, eine kürzere Strecke zu wählen, als du allein gehen würdest, und genügend Zeit für Pausen und kleine Entdeckungen einzuplanen. So bleibt die Wanderung auch unterwegs interessant.
Wähle möglichst eine Route, auf der es für dein Kind immer wieder etwas zu entdecken gibt, zum Beispiel eine besondere Brücke, einen auffälligen Felsen oder andere interessante Punkte entlang des Weges. Solche kleinen Ziele geben jüngeren Kindern etwas, auf das sie sich unterwegs freuen können. Eine kürzere Wanderung mit viel zu entdecken kann für sie spannender sein als eine lange Strecke, auf der wenig passiert.
Achte außerdem besonders darauf, dass dein Kind weder zu kalt noch zu warm wird und es regelmäßig trinkt. Kinder bemerken oder äußern solche Bedürfnisse nicht immer frühzeitig. Packe deshalb eine zusätzliche Bekleidungsschicht für Pausen ein und biete regelmäßig Wasser anstatt darauf zu warten, dass dein Kind danach fragt.
Was solltest du beim Wandern mit Hund beachten?
Auch beim Wandern mit Hund lohnt sich etwas Vorbereitung. Prüfe zunächst, ob Hunde auf dem Wanderweg erlaubt sind, und behalte deinen Hund während der gesamten Tour unter Kontrolle. Halte dich an die örtliche Leinenpflicht und sei besonders aufmerksam, wenn ihr Wildtieren, Weidetieren oder anderen Wanderern begegnet.
Nimm außerdem genügend Wasser und einen Napf für deinen Hund mit, besonders bei warmem Wetter. Bäche, Teiche und Seen können Parasiten und Bakterien enthalten, die auch Hunde krank machen können. Eigenes Trinkwasser mitzunehmen oder das Wasser vor dem Trinken zu filtern, kann deshalb die bessere Wahl sein, als deinen Hund direkt aus einer natürlichen Wasserquelle trinken zu lassen.
Beginne am besten mit kürzeren Wanderungen und vermeide die heißeste Zeit des Tages, denn Hunde können schneller überhitzen als Menschen. Kontrolliere während der Pausen auch regelmäßig die Pfoten deines Hundes, besonders auf heißem oder rauem Untergrund.
Typische Anfängerfehler beim Wandern
Viele Probleme bei der ersten Wanderung lassen sich auf einige typische Fehler zurückführen. Wenn du sie kennst, kannst du sie leicht vermeiden:
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Wanderschuhe kaufen, bevor du die Route kennst: Wähle zuerst deine Wanderung aus und entscheide danach, ob deine vorhandenen Schuhe dafür geeignet sind.
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Sich bei der Navigation auf Mobilfunkempfang verlassen: Lade deine Route bereits zu Hause herunter, damit du sie unterwegs offline nutzen kannst.
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Nur den Wetterbericht für den nächstgelegenen Ort prüfen: Informiere dich über die Wetterbedingungen entlang deiner tatsächlichen Route, besonders wenn du in höhere Lagen aufsteigst.
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Zu spät starten: Ein später Start nimmt dir den Zeitpuffer, den du brauchst, wenn die Wanderung länger dauert als geplant.
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Den gesamten Wasservorrat für den Tag mittragen: Drei Liter Wasser bringen zusätzliches Gewicht in den Rucksack. Wenn entlang deiner Route geeignete und zuverlässige Wasserquellen vorhanden sind, kann eine Möglichkeit zur Wasseraufbereitung unterwegs sinnvoll sein.
Nach der Wanderung
Auch nach der Wanderung lohnt es sich, ein paar Dinge zu erledigen. Iss und trink zunächst etwas, selbst wenn du noch keinen großen Hunger hast. Kontrolliere anschließend deine Füße auf Druckstellen oder Blasen. Wenn du gereizte Stellen früh bemerkst und versorgst, ersparst du dir möglicherweise Beschwerden bei deiner nächsten Tour.
Danach ist deine Ausrüstung dran. Spüle und reinige sie bei Bedarf und lasse alles gut trocknen, damit es für die nächste Wanderung bereit ist. Einen Wasserfilter solltest du nach Gebrauch entsprechend den Pflegehinweisen rückspülen und vollständig trocknen lassen, bevor du ihn lagerst. Bleibt er feucht, kann dies den Filter beeinträchtigen und seine Lebensdauer verkürzen.
Überlege dir zum Schluss eine Sache, die du bei deiner nächsten Wanderung anders machen möchtest. Vielleicht hattest du zu wenig Wasser dabei, deine Schuhe haben gescheuert oder du bist eine Stunde zu spät gestartet. Schon diese eine Erkenntnis kann deine zweite Wanderung angenehmer machen als die erste.
Ist alles eingepackt?

Mit der Checkliste unten kannst du prüfen, ob du alles für deine erste Wanderung dabei hast. Die vollständige Packliste kannst du auch als PDF herunterladen. Darin findest du zusätzliche Listen für Wanderungen mit Kindern oder einem Hund.
Wandercheckliste als PDF herunterladenBereit für deine erste Wanderung?
Damit hast du die wichtigsten Grundlagen für deine erste Wanderung: Du weißt, wie du eine geeignete Route auswählst, deine Wanderausrüstung zusammenstellst und dich auf unterschiedliche Bedingungen vorbereitest. Ein Punkt braucht allerdings etwas zusätzliche Planung: dein Trinkwasser. Nimmst du den gesamten Wasservorrat für den Tag mit, wird dein Rucksack schnell schwer. Packst du dagegen zu wenig ein, kann dir das Wasser ausgehen, bevor du wieder zurück bist.
Gibt es entlang deiner Route eine zuverlässige Möglichkeit, Wasser nachzufüllen, kann ein Filter dabei helfen, weniger Wasser von Anfang an mittragen zu müssen. BACHGOLD Wasserfilter reduzieren Bakterien und Protozoen um 99,99999 %, entsprechend Log 7. Wenn du zusätzlich Viren reduzieren möchtest, erreichen der BACHGOLD Squeeze Wasserfilter und der BACHGOLD Straw Wasserfilter eine Virenreduktion von 99,99 %, entsprechend Log 4. Du brauchst dafür weder Batterien noch musst du auf die Einwirkzeit von Wasseraufbereitungstabletten warten.
BACHGOLD Wasserfilter entdeckenFrequently Asked Questions
Sind 8 km für Wanderanfänger machbar? +
Was ist die wichtigste Regel beim Wandern? +
Wie fängst du als Anfänger am besten mit dem Wandern an? +
Wie weit können Anfänger an einem Tag wandern? +
Brauche ich für meine erste Wanderung Wanderschuhe? +
Wie bereitest du Wasser aus einem Bach oder See auf? +
References
Für die Recherche dieses Artikels wurden folgende Quellen verwendet:
- New Zealand Mountain Safety Council. NZ Land Safety Code. https://www.mountainsafety.org.nz/resources/outdoor-safety-code/
- Mountaineering Scotland. Planning and Following a Route. https://www.mountaineering.scot/safety-and-skills/essential-skills/navigation/planning-and-following-a-route
- Braybrook, P. et al. (2023). Types and anatomical locations of injuries among mountain bikers and hikers: A systematic review. PLOS ONE. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285614
- Mountaineering Scotland. Hypothermia. https://www.mountaineering.scot/safety-and-skills/essential-skills/weather-conditions/hypothermia
- The Mountaineers. What Are the Ten Essentials? https://www.mountaineers.org/blog/what-are-the-ten-essentials
- BACHGOLD.How to Stay Hydrated While Hiking. https://bachgold-outdoor.com/blogs/news/wie-viel-wasser-beim-wandern
- McDermott, B.P. et al. (2017). National Athletic Trainers' Association Position Statement: Fluid Replacement for the Physically Active. Journal of Athletic Training, 52(9). https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5634236
- U.S. Centers for Disease Control and Prevention. About Water Treatment Options When Hiking, Camping, or Traveling. https://www.cdc.gov/drinking-water/prevention/water-treatment-hiking-camping-traveling.html
- U.S. Centers for Disease Control and Prevention. About Giardia. https://www.cdc.gov/giardia/about/index.html



