Wasserquellen beim Wandern finden und richtig auswählen

Wasserquellen beim Wandern finden und richtig auswählen

Jerome Stolz

Wenn du beim Wandern unterwegs Wasser auffüllen möchtest, kommt es vor allem auf drei Dinge an. Schon vor der Tour solltest du planen, wo du geeignete Wasserquellen findest. Unterwegs prüfst du dann, ob die eingeplanten Wasserstellen tatsächlich Wasser führen und welchen Eindruck sie vor Ort machen. Stehen mehrere Quellen zur Auswahl, kannst du die beste davon wählen. Doch selbst wenn ein Bach glasklar aussieht oder das Wasser direkt aus einer Quelle kommt, solltest du es vor dem Trinken immer aufbereiten.

In diesem Ratgeber gehen wir diese drei Schritte der Reihe nach durch. Du erfährst, wie du Wasserquellen entlang deiner Route findest, woran du mögliche Verunreinigungen erkennst und welche Wasserstelle je nach Umgebung die bessere Wahl ist. Außerdem zeigen wir dir, was du tun kannst, wenn eine eingeplante Quelle trocken ist und wie du dich auf längere Strecken vorbereitest, auf denen Wasser nur eingeschränkt verfügbar ist.

Wie findest du Wasserquellen schon vor der Wanderung?

Schon vor deiner Wanderung kannst du mögliche Wasserstellen entlang der Route ausfindig machen. Topografische Karten, Wander-Apps und Wanderführer helfen dir bei der Planung, aktuelle Informationen aus der Region geben zusätzlich Aufschluss darüber, ob dort tatsächlich Wasser verfügbar ist. Markiere geeignete Stellen und prüfe vor der Tour, ob sie zur jeweiligen Jahreszeit voraussichtlich Wasser führen.

1. Nutze Karten und Wanderführer

Topografische Karten, Wanderführer und digitale Wanderkarten zeigen dir, wo entlang deiner Route Quellen, Bäche, Flüsse oder Seen liegen. Sie sagen allerdings nicht, ob dort zum Zeitpunkt deiner Wanderung tatsächlich Wasser vorhanden ist. Gerade kleinere Bäche und Quellen können je nach Jahreszeit oder Wetterlage wenig Wasser führen oder ganz trocken sein. Deshalb solltest du dich nicht allein auf die Karte verlassen, sondern die eingeplanten Wasserstellen vor deiner Tour noch einmal überprüfen.

2. Informiere dich über die aktuellen Bedingungen

Prüfe vor deiner Wanderung, ob es aktuelle Informationen zu den eingeplanten Wasserstellen gibt. Rangerstationen, offizielle Websites von Nationalparks sowie Apps und Websites mit aktuellen Tourenberichten können dir dabei weiterhelfen. Denn für deine Planung zählt vor allem, wie die Bedingungen aktuell vor Ort sind und nicht nur, welche Wasserquellen auf der Karte eingezeichnet sind.

3. Plane immer eine Alternative ein

Verlasse dich bei deiner Tagesetappe nicht auf eine einzige Wasserstelle. Markiere alle geplanten Möglichkeiten zum Wasserauffüllen und prüfe, wie weit sie voneinander entfernt liegen. Plane zusätzlich eine alternative Wasserquelle und eine weitere Option für den Notfall ein, falls eine Wasserstelle unerwartet trocken ist oder sich die Bedingungen unterwegs ändern.

Wie findest du unterwegs Wasser?

Wenn unterwegs keine eingezeichnete Wasserquelle in Sicht ist, können dir Vegetation, Gelände und das Geräusch von fließendem Wasser bei der Suche helfen. Keiner dieser Hinweise garantiert, dass du tatsächlich Wasser findest. Sie können dir aber zeigen, wo sich die Suche am ehesten lohnt.

1. Achte auf grüne Vegetation

Wanderer an einem Bach inmitten dichter grüner Vegetation

Ist die Vegetation an einer Stelle deutlich grüner oder dichter als in der Umgebung, kann das auf feuchten Boden oder Wasser in der Nähe hindeuten. Besonders auffällig ist der Unterschied in trockenen Landschaften. Hebt sich dort üppiger Pflanzenwuchs deutlich von der Umgebung ab, lohnt es sich, nach einer Quelle oder einem Bach Ausschau zu halten, der die Pflanzen mit Wasser versorgt.

Vegetation allein bedeutet allerdings noch nicht, dass dort tatsächlich Wasser verfügbar ist. Sie kann aber ein erster Hinweis darauf sein, dass du in die richtige Richtung suchst.

2. Achte auf das Gelände

Wasser fließt bergab und sammelt sich bevorzugt in tiefer gelegenen Bereichen. In Tälern, Senken und Rinnen sowie am Fuß eines Hanges findest du deshalb eher Bäche oder Quellen als auf exponierten Bergkämmen oder Anhöhen.

Manchmal hörst du schon einen Bach, bevor du ihn sehen kannst. Gerade in ruhiger Umgebung lohnt es sich deshalb, kurz stehen zu bleiben und genau hinzuhören. So kannst du möglicherweise einen Bach entdecken, der unterhalb des Wanderwegs verläuft und vom Weg aus nicht zu sehen ist.

3. Nutze Wildwechsel nur als zusätzlichen Hinweis

Auch Wildwechsel können auf Wasser in der Nähe hindeuten, denn viele Tiere suchen regelmäßig dieselben Wasserstellen auf. Als alleinige Orientierung eignen sie sich jedoch nicht.

Ein deutlich erkennbarer Wildwechsel größerer Säugetiere kann besonders in trockenen Regionen hilfreich sein, in denen Wasser nur begrenzt verfügbar ist. In anderen Landschaften haben die Wege der Tiere dagegen nicht unbedingt etwas mit einer Wasserquelle zu tun. Beziehe deshalb immer auch deine Karte, das Gelände und die Vegetation mit ein, statt einem Wildwechsel einfach zu folgen.

Dabei solltest du auch auf deine Umgebung achten. Ein Wildwechsel kann dich nicht nur zu einer Wasserstelle führen, sondern auch zu den Tieren, die dort regelmäßig trinken. Achte deshalb auf Spuren von Bären oder anderen Raubtieren und folge dem Pfad nicht in dichten Bewuchs, wenn du nicht sehen kannst, was vor dir liegt.

Wie wählst du die beste Wasserquelle aus?

Wenn du zwischen mehreren Wasserquellen wählen kannst, nimm möglichst diejenige, bei der das Risiko einer Verunreinigung am geringsten erscheint. Achte darauf, ob das Wasser fließt, was sich weiter oberhalb befindet und um welche Art von Gewässer oder Quelle es sich handelt. Denn die nächstgelegene Wasserstelle ist nicht automatisch die beste Wahl.

Als grobe Orientierung kannst du dich an folgender Reihenfolge orientieren:

Wasserquelle Einschätzung Warum?
Quelle, an der Wasser aus dem Boden austritt Beste Wahl Das Wasser hatte meist weniger Kontakt mit möglichen Verunreinigungen an der Oberfläche.
Schnell fließender Bach Sehr gut Fließendes Wasser ist in der Regel stehendem Wasser vorzuziehen.
Fluss Gut Das Wasser ist ständig in Bewegung. Achte jedoch auf mögliche Verunreinigungsquellen weiter flussaufwärts.
See Akzeptabel Bei stehendem Wasser hängt das Verunreinigungsrisiko unter anderem von der Lage und den Aktivitäten in der Umgebung ab.
Kleines stehendes Gewässer Weniger empfehlenswert Kleine, flache Gewässer haben häufige Bereiche, in denen das Wasser kaum oder gar nicht fließt.

Diese Reihenfolge hilft dir dabei, das relative Verunreinigungsrisiko einzuschätzen. Sie sagt jedoch nichts darüber aus, ob das Wasser ohne Aufbereitung trinkbar ist. Auch Wasser aus einer Quelle oder einem klaren Bergbach solltest du deshalb vor dem Trinken aufbereiten. Hast du mehrere Möglichkeiten, wähle möglichst eine der besser geeigneten Wasserquellen und bereite das entnommene Wasser anschließend auf.

Welche Wasserquellen solltest du meiden?

Meide Wasserquellen, bei denen du deutliche Anzeichen für Verunreinigungen erkennst, das Wasser kaum oder gar nicht fließt oder sich viele Menschen oder Tiere in der unmittelbaren Umgebung aufhalten. Wenn eine bessere Wasserstelle in erreichbarer Nähe liegt, lohnt es sich meist, noch etwas weiterzugehen, bevor du deine Flasche auffüllst.

Vermeide nach Möglichkeit Wasser aus:

  • Stehende Wasseransammlungen und Pfützen ohne sichtbaren Zu- oder Abfluss, da sich Verunreinigungen in stehendem Wasser leichter ansammeln können.

  • Gewässern, die häufig von Weide- oder Wildtieren aufgesucht werden, besonders wenn du in der Umgebung viele Tierspuren oder Kot entdeckst.

  • Gewässern mit sichtbaren Algenblüten oder ungewöhnlichen Verfärbungen, da beides auf eine beeinträchtigte Wasserqualität hindeuten kann.

  • Biberteichen, da Biber mit der Verbreitung von Giardia und anderen Krankheitserregern in Verbindung gebracht werden.

  • Wasserstellen unterhalb von Campingplätzen, Toiletten oder Latrinen, da menschliche Ausscheidungen und mitgeführte Verunreinigungen durch Regen oder abfließendes Wasser ins Gewässer gelangen können.

Bei solchen Anzeichen solltest du nach Möglichkeit nach einer anderen Wasserquelle suchen. Denn selbst wenn das Wasser auf den ersten Blick sauber aussieht, kannst du nicht erkennen, welche Verunreinigungen es tatsächlich enthält. Besondere Vorsicht gilt bei Algenblüten.

Die dabei vorkommenden Toxine sind chemische Verunreinigungen und lassen sich durch Filtern oder Abkochen nicht vollständig entfernen. Ist eine solche Wasserquelle die einzige, die du erreichen kannst, entnimm das Wasser an der saubersten verfügbaren Stelle und bereite es vor dem Trinken gründlich auf.

Wie beeinflusst die Jahreszeit die Wasserverfügbarkeit?

Wie viel Wasser du unterwegs findest, hängt stark vom Klima der Region und von der jeweiligen Jahreszeit ab. In kalten und gebirgigen Gebieten bestimmt vor allem die Schneeschmelze, wie viel Wasser Bäche und Flüsse führen.

In den Tropen und anderen Regionen mit Regen- und Trockenzeiten ist dagegen der Niederschlag ausschlaggebend. Informiere dich deshalb vor deiner Tour, wann entlang deiner Route ausreichend Wasser vorhanden ist und wann du mit trockenen oder nur schwach wasserführenden Quellen und Bächen rechnen musst.

1. Berücksichtige Regen- und Trockenzeiten

In vielen Teilen der Welt wird die Wasserverfügbarkeit vor allem durch Regen- und Trockenzeiten bestimmt. Während der Regenzeit führen Bäche und Quellen meist deutlich mehr Wasser. Zusätzlich können vorübergehend kleinere Wasserläufe entstehen, die während des restlichen Jahres nicht vorhanden sind. In der Trockenzeit nimmt die Wassermenge dagegen wieder ab und kleinere Bäche können vollständig trockenfallen. Plane für solche Zeiten mehr Wasservorrat ein und verlasse dich nicht auf Wasserstellen, deren aktuelle Situation du nicht überprüfen konntest.

2. Berücksichtige Schneeschmelze und winterliche Bedingungen

In kalten Regionen und im Hochgebirge führt die Schneeschmelze im Frühjahr häufig dazu, dass Bäche und Flüsse besonders viel Wasser führen. Gleichzeitig kann das Schmelzwasser mehr Sedimente mit sich führen und dadurch trüb sein. Lass die Schwebstoffe nach Möglichkeit zunächst absinken oder filtere das Wasser vor, bevor du es weiter aufbereitest.

Im Winter können Bäche zufrieren und Wasserquellen unter einer geschlossenen Schneedecke schwer zu finden sein. Wenn keine andere Quelle verfügbar ist, kannst du Schnee schmelzen und als Wasserquelle nutzen. Auch geschmolzener Schnee solltest du jedoch vor dem Trinken wie Wasser aus anderen natürlichen Quellen aufbereiten.

3. Wenn Wasserquellen trockenfallen

Gegen Ende der Trockenzeit oder nach längeren Hitzeperioden kann es vorkommen, dass selbst eingezeichnete Wasserquellen kein Wasser mehr führen. Gerade dann sind aktuelle Tourenberichte besonders hilfreich. Ein Bach, der vor einem Monat noch ausreichend Wasser führte, kann inzwischen vollständig trocken sein. Nimm deshalb genügend Wasser mit, um längere Abschnitte ohne Wasserstelle überbrücken zu können, und plane vorab eine alternative Quelle ein.

Tipp: Informiere dich vor jeder Wanderung über die saisonalen und aktuellen Bedingungen entlang deiner Route. Schau dabei nicht nur auf die allgemeine Situation im Land oder in der Region, sondern möglichst auch auf aktuelle Informationen zum jeweiligen Wanderweg. Je genauer du die Bedingungen vor Ort kennst, desto besser kannst du einschätzen, wo du unterwegs Wasser finden kannst.

Was solltest du tun, nachdem du eine Wasserquelle gefunden hast?

Auch wenn du eine geeignete Wasserquelle gefunden hast, solltest du das Wasser nicht direkt trinken. Selbst eine klare Quelle oder ein schnell fließender Bergbach kann Bakterien und Protozoen enthalten, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Bereite Wasser aus natürlichen Quellen deshalb immer auf, bevor du es trinkst.

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Beim Abkochen werden Mikroorganismen im Wasser abgetötet, allerdings brauchst du dafür Brennstoff und musst warten, bis das Wasser wieder abgekühlt ist. Auch chemische Mittel können zur Wasseraufbereitung eingesetzt werden. Sie benötigen jedoch eine gewisse Einwirkzeit und können den Geschmack des Wassers verändern. Zudem wirken Chlor und Jod gegen Parasiten wie Cryptosporidium weniger zuverlässig, weshalb es sinnvoller ist, das Wasser vorher zu filtern.

Für die meisten Wanderer ist ein Wasserfilter die unkomplizierteste Lösung. Das Wasser lässt sich direkt an der Quelle filtern und anschließend trinken, ohne dass du Brennstoff benötigst oder auf eine Einwirkzeit warten musst. Wenn du die verschiedenen Methoden miteinander vergleichen möchtest, findest du weitere Informationen in unserem Ratgeber Sicheres Trinkwasser beim Wandern.

Auf jedem Wanderweg Wasser finden

Wenn du weißt, worauf du achten musst, kannst du Wasserquellen unterwegs besser einschätzen und mögliche Risiken erkennen, bevor du deine Flasche auffüllst. Was du allerdings nicht sehen kannst, sind die Verunreinigungen im Wasser selbst. Bakterien und Protozoen sind mit bloßem Auge nicht erkennbar, selbst wenn das Wasser klar und sauber aussieht.

Deshalb solltest du Wasser aus natürlichen Quellen vor dem Trinken immer aufbereiten. Unterwegs ist ein Wasserfilter dafür eine praktische Lösung. BACHGOLD Wasserfilter reduzieren Bakterien und Protozoen. Der BACHGOLD Squeeze Wasserfilter und der BACHGOLD Straw Wasserfilter reduzieren darüber hinaus Viren. Du musst keine Chemikalien dosieren und benötigst keine Batterien.

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Frequently Asked Questions

Kann man Wasser direkt aus einem Bergbach trinken? +
Besser ist es, das Wasser vorher zu filtern. Auch ein klarer, schnell fließender Bergbach kann Giardia, Cryptosporidium oder andere Krankheitserreger enthalten, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Allein am Aussehen kannst du deshalb nicht erkennen, welche Verunreinigungen das Wasser enthält. Mit einem Wasserfilter kannst du es direkt vor Ort filtern und anschließend trinken.
Wie erkennst du ohne Test, ob Wasser verunreinigt ist? +
Ohne einen entsprechenden Test lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, ob Wasser verunreinigt ist. Algen, stehendes Wasser oder viele Tierspuren in der Umgebung können auf ein erhöhtes Verunreinigungsrisiko hindeuten. Doch auch klares und sauber aussehendes Wasser kann Krankheitserreger enthalten. Deshalb solltest du Wasser aus natürlichen Quellen vor dem Trinken filtern.
Ist Wasser aus einer Quelle sicherer als aus einem Bach? +
Das hängt davon ab, um welche Art von Quelle es sich handelt. Bei einer geschützten Quelle tritt das Wasser durch Gestein oder Boden aus und hat meist weniger Kontakt mit möglichen Verunreinigungen an der Oberfläche. Das Risiko kann deshalb geringer sein als bei einem Bach. Tritt das Wasser dagegen offen an die Oberfläche, können Regenwasser, Tiere und andere Einflüsse aus der Umgebung die Wasserqualität beeinträchtigen. In beiden Fällen solltest du das Wasser vor dem Trinken filtern.
Wie weit entfernt von einem Campingplatz solltest du Wasser entnehmen? +
Entnimm Wasser nach Möglichkeit oberhalb und in ausreichender Entfernung von Campingplätzen und Latrinen. Besonders an häufig genutzten Plätzen können menschliche Ausscheidungen oder durch Regen mitgeführte Verunreinigungen ins Wasser gelangen. Auch dort solltest du das entnommene Wasser vor dem Trinken filtern.
Muss man Schmelzwasser von Schnee oder Gletschern filtern? +
Ja. Auch Schmelzwasser solltest du vor dem Trinken aufbereiten. Auf seinem Weg bergab kann es Verunreinigungen aufnehmen, wenn es über Boden, Pflanzen oder Flächen fließt, die von Menschen oder Tieren genutzt werden. Das gilt unabhängig davon, in welcher Höhe du unterwegs bist. Schnee solltest du vor dem Filtern vollständig schmelzen. Achte außerdem darauf, dass anschließend kein Wasser im Filter gefriert, da Eis das Filterelement beschädigen kann.
Was solltest du tun, wenn deine eingeplante Wasserquelle ausgetrocknet ist? +
Prüfe zuerst auf deiner Karte oder in deiner Wander-App, wo sich die nächste alternative Wasserquelle befindet, und gehe sparsam mit deinem restlichen Wasservorrat um. Ist keine verlässliche Wasserstelle in erreichbarer Nähe, solltest du lieber umkehren, als weiterzugehen und zu riskieren, dass dir unterwegs das Wasser ausgeht.

References

Für die Recherche dieses Artikels wurden folgende Quellen verwendet.

  1. Centers for Disease Control and Prevention. Water Treatment Options When Hiking, Camping, or Traveling. CDC.
    https://www.cdc.gov/drinking-water/prevention/water-treatment-hiking-camping-traveling.html
  2. New York State Department of Health. Giardiasis (Beaver Fever) Fact Sheet. New York State Government.
    https://www.health.ny.gov/diseases/communicable/giardiasis/fact_sheet.htm
  3. U.S. Environmental Protection Agency. Harmful Algal Blooms and Cyanotoxins: Frequently Asked Questions. U.S. EPA.
    https://www.epa.gov/sites/default/files/2016-11/documents/harmful_algal_blooms_and_cyanotoxins_frequently_asked_questions.pdf
  4. U.S. Geological Survey. Snowmelt Runoff and the Water Cycle — Water Science School. U.S. Department of the Interior. https://www.usgs.gov/special-topics/water-science-school/science/snowmelt-runoff-and-water-cycle
  5. U.S. Geological Survey. Monthly and Yearly Streamflow Patterns — Water Science School. U.S. Department of the Interior.
    https://www.usgs.gov/special-topics/water-science-school/science/monthly-and-yearly-streamflow-patterns

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